Aktuelles | Martini-Adventskalender


Gestaltete Fenster zur Weihnachtsgeschichte

  • Fensterbild 1

    In der kleinen Stadt Nazareth lebte eine junge Frau. Ihr Name war Maria. Maria hörte hinter sich eine Stimme, die sagte: ,,Ich begrüße dich, Maria, Gott ist mit dir.

  • Fensterbild 2

    Maria erblickte einen Engel, der zu ihr sprach: ,,Du wirst bald ein Kind bekommen, einen Sohn. Dein Kind wird Gottes Sohn genannt werden, denn Gott sendet ihn als Retter, um dem Volk Israel und der ganzen Welt zu helfen.

  • Fensterbild 3

    Maria liebte Josef, der als Zimmermann arbeitete. Eines Tages kam Josef früher als gewöhnlich von der Arbeit nach Hause

  • Fensterbild 4

    ,,Auf dem Marktplatz waren römische BeamteSie haben einen Befehl des Kaisers vorgelesen, berichtete Josef, ,,alle Menschen sollen gezählt werden. Die Namen sollen aufgeschrieben werden. Wer irgendwo ein Stück Land besitzt, muss sich in dem Ort zählen lassen, wo sich seine Äcker oder Wiesen befinden. Darum müssen wir nach Bethlehem. Dort haben mein Vater und mein Großvater gewohnt. Da gibt es auch noch Land, das mir gehört.” 

  • Fensterbild 5

    Maria sagte zu Josef: „Dann werden wir also wandern müssen.” Und Josef nahm seinen Esel und machte sich mit Maria auf den langen Weg nach Bethlehem.

  • Fensterbild 6

    In einem Land weit im Osten, da gab es weise Männer. Man sagte, sie seien Sterndeuter. 

  • Fensterbild 7

    Die weisen Männer beobachteten an jedem Abend die Sterne, wo sie am Himmel standen und welche Bahnen sie zogen. Sie machten sich auch viele Gedanken darüber, was die Bewegungen der Sterne bedeuteten. 

  • Fensterbild 8

    Eines Tages waren sie ganz aufgeregt. Am Himmel sahen sie eine merkwürdige Erscheinung. Zwei Sterne kamen sich immer näher. Nach einiger Zeit sahen die beiden Sterne wie ein neuer großer Stern aus. „Du weißt doch, den einen nennen wir den Königsstern”, sagte einer der weisen Männer. Der andere antwortete: ,,Ja, und den anderen nennt man den Stern der Juden.” „Dann muss wohl im Lande der Juden ein ganz bedeutender, mächtiger König geboren werden”, meinte ein dritter weiser Mann, „lasst uns dieses Kind besuchen. Es wird sicher einmal ein mächtiger König.” 

  • Fensterbild 9

    Die weisen Männer besorgten sich Kamele, denn der Weg ins Land der Juden führte auch durch Wüsten, die sie nur mit Kamelen durchqueren konnten.

  • Fensterbild 10

    So machten sich die weisen Männer auf ihren weiten Weg, folgten dem Stern, und nahmen Geschenke für den neuen König mit. 

  • Fensterbild 11

    Eines Tages hatten sie die Stadt Jerusalem erreicht und ritten zum Palast des Königs. Er hieß Herodes. Er ließ sich von den weisen Männern genau erklären, wann sie zum ersten Mal den Schein des hellen Sterns gesehen haben.

  • Fensterbild 12

    Josef klopfte in Bethlehem bei vielen Häusern an und fragte: ,,Könnt ihr wohl meine schwangere Frau und mich aufnehmen? Wir sind wegen der Volkszählung unterwegs.”

  • Fensterbild 13

    „Wir haben selbst zu wenig Platz”, gaben die meisten Bewohner der Häuser in Bethlehem zur Antwort.

  • Fensterbild 14

    ,,Fragt doch im Gasthaus”, sagten andere. Doch die Herbergen für Reisende waren schon überfüllt. Es waren einfach zu viele Menschen unterwegs.

  • Fensterbild 15

    Ein Gastwirt hatte schließlich Mitleid mit Maria
    und Josef. Er erlaubte ihnen, im Stall bei den Tieren zu übernachten.

    Advent, Advent …
    Für viele Menschen ist der Advent die schönste Zeit im Jahr. Wir warten auf Weihnachten, auf das Christkind und freuen uns, dass der kalte Winter sich plötzlich gemütlich anfühlt. Einfach, weil Weihnachten ist. Wenn die Tage fühlbar kälter und kürzer werden, beginnen viele Menschen damit, die Adventszeit zu planen. Wir in der Martini-Kirchengemeinde natürlich auch! Wie werden unsere Weihnachtsgottesdienste dieses Jahr gefeiert und wie die Adventszeit? Denn gerade die ist für Viele jedes Jahr eine besondere und auch traditionelle Zeit. Geprägt von traditionellen Bräuchen und Erinnerungen aus der Kindheit.


    Dieses Jahr werden wir in der Martini-Kirchengemeinde eine dieser Erinnerungen an unsere Kindheit wieder zum Leben erwecken. Den Adventskalender. Erinnern Sie sich, wie Sie jeden Abend kaum erwarten konnten, das Törchen Ihres Kalenders am nächsten Tag zu öffnen? Am Pellaweg wird in den Fenstern unserer Kirche und des Gemeindehauses in 24 Tagen die Weihnachtsgeschichte erzählt. Kommen Sie ab dem 01.12. vorbei und erleben Sie, wie der Pellaweg Sie täglich neu ein Stück näher zu dem Heiligen Abend begleitet.

    Ich freu mich darauf, Ihre Simone Osterhaus